FH Vortrag e-Business

November 19, 2009

Digitaler Dialog & Performance Marketing – die Effizienz-Revolution im Direktmarketing
Michael Weberberger CMO twyn group AG

 Seit 10 Jahren Direktmarketing im Web & Performance

Digital Media ist schizophren:

  • klassische Werbung (in Zeitung, Fernsehen) – Kreation, Mediaplanung;
    Erfolgsmessung: Erfolgssteigerung?
  • direkte Werbung (Tupperparty – hardcore, Briefe,..) – Dialogmanagement –Reaktionsquote;
    Erfolgsmessung: hat die Kette keine Lücken (Ist E-Mail zum Empfänger gekommen?)

Neue Medien (Handy, Notebook) empfangen klassische und direkte Werbung

Direktmarketing:

  • Zielgruppen suchen (auf Messen)
  • Werbung verteilen (Adressen, Callcenter, Mail,…)
  • neu: landing – Worauf wird abgezielt?
  • Anonymer Interessent → Permission für Marke → Informationsmaterial → Probe“fahrt“ → Angebot → Käufer (im Autobereich ca. 6 Monate) Kaufinteresse soll ansteigen
  • potentielle Kunden steigen unterschiedlich in den Stufen ein, daher muss unterschiedlich auf sie eingegangen werden
  • landing = ermöglicht Zwischenschritte zu übergehen (zB gleich zur Probefahrt) durch direktmarketing und neuen Medien

Unterschied ob die diese zB „Probefahrt“-Angebote gut oder schlecht ist, da sie ja hohe Kosten verlangen ist gewaltig, da die Kosten der Probefahrt weitaus geringer als das Einkommen der tatsächlich geschehenen Verkäufe! Dh es rentiert sich meist zu 100% unzählige gratis und unverbindliche Probefahrten anzubieten, da die Probanden mehr Reize bekommen und schneller kaufen, als wenn sie nur Informationen bekommen und von Probefahrten weit entfernt sind.

Weiteres Wichtiges:

Auf Homepages wird viel Wert darauf gelegt, dass ein jeder User schnell und einfach auf die gewünschten Links kommt und auch alle Möglichkeiten „ausprobieren“ kann und anschließend gleich auf die vorgesehenen Anmeldeformulare kommt

10 Regeln für erfolgreiche Landingpages

  1. Call to action (Buttons, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, damit Kunden sie drücken)
  2. Benefit/Emotion (Nutzen wird dem Kunden klar gemacht)
  3. “Make the promise come true” (Versprechen halten)
  4. Klare Führung ohne Ablenkung (landingpage ist keine Unterseite, weil sonst andere „Aktionen“ ablenken könnten)
  5. Response-Elemente & Funktion (Verhalten – Antworten)
  6. Browser Compatibility (jeder Browser soll die Seite aufrufen können, Handys auch,..)
  7. Usability/-Check (Seite muss geprüft warden!)
  8. Ladezeit (kurz als möglich! – Vergleich mit Google)
  9. Messen (wie sich Kunden auf der HP durch klicken – Was könnte verändert werden?)
  10. Testen und Optimieren

Wie komme ich auf eine Landingpage?

Durch Medien – Suchmaschine (Was läuft auf welcher Platzierung) zB Logout-Seite auf gmx bringt viele „views“, daher werde ich versuchen einen Link meiner HP dort zu platzieren

Perfekt wenn man auch mit Medien wie zB facebook arbeitet – share with friends

Kundenorientierung – so bequem wie möglich für potenzielle Kunden!

Kontakte, die sich übers Web anmelden, werden automatisch zu einem Händler weitergeleitet und dieser kann dann persönlich mit dem Kunden kommunizieren und weiter arbeiten. Dies erspart Zeit den Kunden und neben bei auch dem Mitarbeiter! Feedbacks von Kunden werden auch wieder direkt von diesem Kontakt aus an das Unternehmen geschickt

Dran‘ bleiben und bei Kunden nicht locker lassen!

Wenn potenzielle Kunden mehrfach und regelmäßig persönlich betreut werden, steigt auch hier die Chance auf ein tatsächliches Geschäft!

Beispiel: von 100 Anzurufenden sagten 10 „Ja“ zu einem Termin – die anderen 90 bekamen über 6 Wochen E-Mailzuschreibungen – nach 6 Wochen sagten 10 von den 90 wieder „Ja“; usw…


Arbeitsauftrag Ente gut, alles gut

November 19, 2009

 

 

  1. Wie groß ist das Bild „duck.jpg“ in cm und in Pixel und welche Auflösung hat es?
    ~ Breite = 16,58 cm; 470 Pixel
    ~ Höhe = 13,41 cm; 380 Pixel
    ~ Auflösung = 72 Pixel/Zoll
  2. Was muss ich machen, wenn ich das Bild in einer Zeitschrift drucken will?
    Über Datei – für Web und Geräte speichern… kann das gewünschte Dateiformat mit der entsprechenden Dateigröße/qualität eingestellt werden; Für Zeitschriften Bildlauf auf 300 dpi umstellen!
  3. Was ist der Unterschied, wenn ich die Auflösung auf 200dpi erhöhe und einmal das Kästchen „Bild neu berechnen mit“ angehakt habe und einmal nicht?
    Wenn das Bild angehakt läßt, wird es sehr groß – ansonst passiert nichts.
  4. Welche unterschiedlichen Auswahlwerkzeuge werden in dem Trainingsvideo verwendet?
    ~ Auswahl-Werkzeuge (Rechteck, Ellipse, einzelne Spalte, einzelne Zeile)
    ~ Lasso-Werkzeug
    ~ Polygon-Lasso-Werkzeug
    ~ Magnetisches-Lasso-Werkzeug
    ~ Schnellauswahlwerkzeug
    ~ Zauberstab-Werkzeug
    ~ Füllwerkzeug
  5. Wie kann eine getätigte Auswahl aufgehoben werden?
    strg und D
  6. Wie kann man einer bereits gemachten Auswahl einen neuen Auswahlbereich hinzufügen bzw. ihn von der bereits vorhandenen Auswahl abziehen?
    Je nach belieben gibt es in der Arbeitsleiste die Symbole: der Auswahl hinzufügen/von der Auswahl subtrahieren/Schnittmenge mit Auswahl bilden
  7. Wann sollte man bei einer Auswahl „weiche“ Kanten verwenden?
    Wenn der Übergang zum Hintergrund abgeweicht werden soll
  8. Wie kann eine Auswahl verschoben werden?
    Während die Auswahl gemacht wird, kann mit gedrückter Leertaste die Auswahl auch verschoben werden
  9. Was ist der Unterschied zwischen dem Lasso, dem Polygon-Lasso und dem magnetischen Lasso?
    ~ Lasso – die Auswahl wird genau so angenommen wie die Maus geführt wird (verlangt genaue Mausführung)
    ~ Polygon-Lasso – wird eher für gerade Objekte verwendet, da es keine Abrundung beim Auswählen berücksichtigt
    ~ Magnetisches-Lasso – bei Objekten die sich vom Hintergrund mit hohen Kontrast hervorheben, da es selbständig Punkte rund um ein Objekt sucht(erfordert eine nicht so genau Mausführung)
  10. Wie funktioniert das Auswahlwerkzeug Zauberstab und was bedeutet dabei die Toleranz?
    Der Zauberstab wählt jene Pixel/Objekte aus die je nach Einstellung der Toleranz ähnliche Farben bzw. die gleichen Farben wie die angeklickte Stelle haben und im Umkreis liegen. Wenn die Toleranz hoch gestellt ist, ist der Umfang des Farbtonbereichs größer, dh der Zauberstab „toleriert“ mehr Farbton Abweichungen.
  11. Wie funktioniert das Auswahlwerkzeug „Schnellauswahl“ und wann ist es besonders gut geeignet?
    Die Schnellauswahl markiert und wählt Flächen schneller aus als der Zauberstab. Gut geeignet für große Flächen, aber nicht so genau.

Lerntagebuch Maskenebenen 2

Oktober 29, 2009

Hier ein Beispiel wie man auf ein Foto viele, viele Kristas zaubert :)

krista

 

Welches Auswahlwerkzeug nehme ich, wenn ich…
…eine bestimmte Form auswählen möchte? Rechteck
…eine freie Auswahl auswählen möchte? Lasso
…einen bestimmten breich nach einer bestimmten Farbe auswählen möchte? Zauberstab

 

Magische Lasso… erkennt die Konturen, Kanten
Mit der Löschtaste kann der letzte Ankerpunkt gelöscht werden
Am Schluss verbindet man Anfang und Endpunkt

 

Beispielfoto von drop.io:

  • Buch - Rechteck Werkzeug
  • 5 – Zauberstab (Toleranz auf 70, Benachbart auswählen)
  • Seerose – Kombination zw Zauberstab (1. Rechteck Auswahl rund um; 2. Zauberstab mit – )

 

 

Tastenkommbinationen:

  • strg + d …. Auswahl aufheben
  • Leerstaste….Auswahl (die ausgeschnitten wird kann verschoben werden)
  • mit Verschiebe Werkzeug kann Ausgeschnittenes verschoben werden
  • alt-Taste….Auswahl kopieren (beim Verschiebewerkzeug!!)
  • shift-Taste….Auswahl hinzufügen (beim Zauberstab!!)
  • alt-Taste….Auswahl abziehen (beim Zauberstab!!) 

Lerntagebuch Adobe Schminken

Oktober 8, 2009

Um Personen auf Bildern zu schminken, wird einfach über die Hintergrundebene eine neue hinaufgelegt. Auf dieser wird dann gemahlen und bei den Ebeneeinstellungen stellt man von einfach auf Farbe um, dann noch die Deckkraft individuell einstellen und entstandene Schönheitsfehler mit Pinsel bzw. Radirgummi ausbessern

Um Haare zu färben kann man wieder die Maske verwenden, nur statt der Sättigung wird diesmal der Farbton verändert

 mädels-und-ich_geschminkt_


Lerntagebuch Adobe Ebenen

Oktober 8, 2009

Es gibt verschiedenste Arten von Ebenen und sie können in Ordner sortiert werden

zB Schreibebene, Hintergrund, Maskierungsebenen,…

Ebenenstile fx: hier kann bei einem Text ein Schatten hinzugefügt werden

Kette – hier können Ebenen verbunden werden

Wenn auch einer Ebene gearbeitet wird, muss diese auch anmarkiert sein

Beim Augensymbol kann Ebene ein- und ausgeblendet werden

Verwendet man das Schiebewerkzeugt kann eine Ebene verschoben werden ohne das sich die unter verschiebt

Ebene löschen – Ebene einfach zum Papierkorb ziehen (nie mit der Hintergrundebene arbeiten!! vorher immer kopieren-duplizieren)

Bei Sättigung wird die Farbstärke eingestellt (null = schwarzweiß)

Wenn nun zwei Ebenen übereinanderliegen und die Obere schwarzweiß und die Untere eine Fläche hat die Bunt auf der Schwarzweißen auftauchen soll, wird von der Schwarzweißen diese Fläche mit dem Radiergummi (Kantenhärte einstellen – wie stark die Kante abegschnitten ist) bearbeitet, hierbei wird die Fläche von der Schwarzweißen weggelöscht!

 Es geht auch mit einer Maske. Hierbei wird eine Einstellungsebene benötigt, die am Anfang weiß ist (das bedeutet das sich noch nichts verändert hat), wenn ich jetzt mit schwarz auf der weißen Einstellungsebene mit einem Pinsel male wird der gewünschte Bereich von der Hintergrundebene wieder vorgelegt. Habe ich jetzt kleine Zeichnungsfehler kann ich wieder mit weißer Farbe darübermalen und die Fehler reduzieren sich wieder auf die gewünschte Position

Wasserlilien


Lerntagebuch arbeiten mit Adobe

Oktober 1, 2009

Adobe ist ein anderes Unternehmen als Microsoft – deshalb die unterschiedliche Menüführungen

Bei Adobe gibt es drei Hauptbereich:

  • Arbeitsfläche & Infoleiste
  • Toolbox & Optionsleiste (ändert sich mit der Auswahl der „Werkzeuge“ – Optionen für Werkzeug wird erst angezeigt wenn Werkzeug ausgewählt wurde)
  •  Paletten (zB: Farbpalette, kann selber gestaltet werden, je nach belieben; bestehen aus mehreren Reihen, die ein- bzw. ausgeblendet werden können)

Arbeitsbereich kann so gespeichert werden, wie man ihn einstellt (so öffnet er sich dann immer), um nur die Optionen, Paletten vor sich zu haben, die wirklich oder öfters benötigt werden –> bei Standardarbeitsbereich wird die Umstellung wieder rückgängig gemacht;

Tastaturkürzel: zB

  • tab – Paletten werden aus- bzw. eingeblendet
  • strg d – Auswahlverfahren wird beendet

6-Schritte-Methode mit dem jedes Bild bearbeitet werden soll:

  1. Schritt – prüfen der Qualität für den Verwendungszweck (ob Auflösung und Größe genug groß ist) – unter Bild > Bildgröße (Informationen wie Pixelmaße, Dokumentmaße)
  2. Schritt – Bild zuschneiden – es wird nur der nötigste Bildausschnitt verwendet, alles andere weg! Zuschneiden auf die Endgültige größe
  3. Schritt – anpassen von Kontrast und Tonwert (betrifft ganzes Bild)
  4. Schritt – Farbstiche entfernen (betrifft ganzes Bild)
  5. Schritt – Farben und Tonwerte in bestimmten Bildbereichen korregieren
  6.  Schritt – bei Bedarf das Bild nachschärfen, damit es klarer wird

(7. Schritt – im richtigen Format (je nach Verwendung zB für Web oder Ausdruck) abspeichern)

 

Ebenen:

Hintergrundebene ist gesperrt, damit sie nicht verändert werden kann; zum Bearbeiten sollt sie immer kopiert werden;

destruktiv arbeiten = zerstörrerisch arbeiten –> wenn Originalinformation gelöscht wird zB: Autokontrast auf der einer Ebene bei der ich das Bild zu geschnitten habe…WIEDER NEUE EBENE!! (Einstellungsebenen)

Sättigung = wie stark die Farbe ist; ist sie gleich null habe ich ein schwarz-weiß Bild

Bild schärfen – Filter – Scharfzeichnungsfilter – unscharf maskieren

erster Versuch

erster Versuch

zweiter Versuch

mädels und ichvorher     mädels-und-ich_nachhernachher

 

P.S.: drop.io/4ek_mmwd – Ansammlung der Übungsdatein


Lerntagebuch Fotobearbeitungsprogramme

September 24, 2009

Adobe oder gimp – zwei Programme

 

Adobe – Photoshop

jpg = komprimiertes Bildformat, zB zum hinaufladen fürs Internet

raw = unkomprimiertes Bildformat (zB bei den alten Kameras der Film nicht entwickelt)
beim Fotohändler wird dann die raw-Datei in eine jpg-Datei umgewandelt, dann kann man es sich ansehen;

psd = Photoshop-Datei (größer als die jpg-Datei), weil hier kann die Datei wieder weiter bearbeitet werden


Let´s start a new year!

September 24, 2009

Schneller als wir dachten hat das Schuljahr begonnen und wir befinden uns nun schon in der zweiten Woche.

Meine Mitschüler und ich „erfreuen“ sich an den Gedanken, dass wir noch ein Jahr als „Sicherheitsabstand“ zum Maturajahr haben. Leider reden trotzdem schon alle Lehrer nur mehr davon wie wir uns vorbereiten sollten.

Da wir aber die bisherigen drei Jahre gemeinsam gut gemeistert haben, bin auch für dieses Jahr zuversichtlich und wünsche uns allen viel Glück aber auch Gelassenheit ;o)

 

Always take your time and relaxe!

Don’t hurry!

Enjoy your life!

And keep on working!

Liebe Grüße
Conny


Karrierecommunities

März 9, 2009

Hier unsere ppt auf slideshare.com

 career communities

 

Karrierecommunities

—  Karriercommunities sind Gemeinschaften mit dem Schwerpunkt Karriere

—  Sie dienen um Mitgliedern die Suche einer Arbeitsstelle zu erleichtern

—  Mitglieder können sich auch Austauschen über ihr Arbeitsverhältnis, Mitarbeiterprobleme, Studiumserfahrungen usw.

—  Unsere Schwerpunkte:

—  VZ

—  Xing

 

VZ

—  VZ ist ein „Verzeichnis“, dass mittlerweile aus drei verschiedene Plattformen besteht:

—  studiVZ

—  meinVZ

—  schülerVZ

 


 

studiVZ

—  Angefangen hat´s mit studiVZ.net

—  über 12 Millionen Nutzer

—  gegründet vor 4 Jahren in Berlin (2005)

—  Webbasiertes Netzwerk

—  Verlagsgruppe Holzbrinck gehört

—  Geschäftsführer: Marcus Riecke

—  Ähnlichkeit mit Facebook

—  Partner:

—  www.schueler.net

—  www.meinVZ.net

 

meinVZ

—  Ist für die, die bereits das Studium absolviert haben

—  englischer und deutscher Version

—  meinVZ und studiVZ wurden durch eine Schnittstelle verbunden

 

schülerVZ

—  schülerVZ hat keine solche Verbindung

 

xing

—  Über 7 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen das globale Business-Netzwerk XING

—  in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere

—  Geschäftsjahr 2008 Umsatz von 25,09 Millionen Euro

 

Pro & Contra über die Communities

 

Pro

—  studiVZ:

—  Austausch für Studenten

—  Leichter Einstieg

—  Gut aufgebaut

—  Der User kann sehn, wer seine Seite besucht hat

—  meinVZ:

—  Es gibt öfters Stellenangebote

—  Xing:

—  ohne Altersbeschänkung

—  Community sehr umfangreich

 

Contra

—  Allgemein für alle Communities – zu viele Persönliche Daten werden gefordert!!!

—  StudiVZ und meinVZ:

—  Erst ab 18 Jahre

—  SchülerVZ:

—  Man kann sich nur registrieren, wenn man eine Einladungsmail eines schülerVZ – Nutzers bekommt!!!!

—  Xing:

—  Zu unübersichtlich

—  Schwer Kontakte zuknüpfen


 


Tanzvideo

Februar 2, 2009

Habe letztes Wochenende einwenig im youtube herum gesurft und dabei ist mir ein echt tolles Video ins auge gestochen!!!!

Dieses Video zeigt meiner Meinung perfekt, dass man manchmal einfach nur den Augenblick genießen soll und einfach mitmachen soll bei Dingen die einem zum Lachen bringen und gut tun!

Aber seht selbst und lasst euch ein lächeln aufs Gesicht zaubern…..

Es fand in einem Bahnhof in Liverpool statt und es begann genau so schnell wie es aufhört… einfach genial!!

Ich hoffe ich konnte euch damit freude bereiten?!