Digitaler Dialog & Performance Marketing – die Effizienz-Revolution im Direktmarketing
Michael Weberberger CMO twyn group AG
Seit 10 Jahren Direktmarketing im Web & Performance
Digital Media ist schizophren:
- klassische Werbung (in Zeitung, Fernsehen) – Kreation, Mediaplanung;
Erfolgsmessung: Erfolgssteigerung? - direkte Werbung (Tupperparty – hardcore, Briefe,..) – Dialogmanagement –Reaktionsquote;
Erfolgsmessung: hat die Kette keine Lücken (Ist E-Mail zum Empfänger gekommen?)
Neue Medien (Handy, Notebook) empfangen klassische und direkte Werbung
Direktmarketing:
- Zielgruppen suchen (auf Messen)
- Werbung verteilen (Adressen, Callcenter, Mail,…)
- neu: landing – Worauf wird abgezielt?
- Anonymer Interessent → Permission für Marke → Informationsmaterial → Probe“fahrt“ → Angebot → Käufer (im Autobereich ca. 6 Monate) Kaufinteresse soll ansteigen
- potentielle Kunden steigen unterschiedlich in den Stufen ein, daher muss unterschiedlich auf sie eingegangen werden
- landing = ermöglicht Zwischenschritte zu übergehen (zB gleich zur Probefahrt) durch direktmarketing und neuen Medien
Unterschied ob die diese zB „Probefahrt“-Angebote gut oder schlecht ist, da sie ja hohe Kosten verlangen ist gewaltig, da die Kosten der Probefahrt weitaus geringer als das Einkommen der tatsächlich geschehenen Verkäufe! Dh es rentiert sich meist zu 100% unzählige gratis und unverbindliche Probefahrten anzubieten, da die Probanden mehr Reize bekommen und schneller kaufen, als wenn sie nur Informationen bekommen und von Probefahrten weit entfernt sind.
Weiteres Wichtiges:
Auf Homepages wird viel Wert darauf gelegt, dass ein jeder User schnell und einfach auf die gewünschten Links kommt und auch alle Möglichkeiten „ausprobieren“ kann und anschließend gleich auf die vorgesehenen Anmeldeformulare kommt
10 Regeln für erfolgreiche Landingpages
- Call to action (Buttons, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, damit Kunden sie drücken)
- Benefit/Emotion (Nutzen wird dem Kunden klar gemacht)
- “Make the promise come true” (Versprechen halten)
- Klare Führung ohne Ablenkung (landingpage ist keine Unterseite, weil sonst andere „Aktionen“ ablenken könnten)
- Response-Elemente & Funktion (Verhalten – Antworten)
- Browser Compatibility (jeder Browser soll die Seite aufrufen können, Handys auch,..)
- Usability/-Check (Seite muss geprüft warden!)
- Ladezeit (kurz als möglich! – Vergleich mit Google)
- Messen (wie sich Kunden auf der HP durch klicken – Was könnte verändert werden?)
- Testen und Optimieren
Wie komme ich auf eine Landingpage?
Durch Medien – Suchmaschine (Was läuft auf welcher Platzierung) zB Logout-Seite auf gmx bringt viele „views“, daher werde ich versuchen einen Link meiner HP dort zu platzieren
Perfekt wenn man auch mit Medien wie zB facebook arbeitet – share with friends
Kundenorientierung – so bequem wie möglich für potenzielle Kunden!
Kontakte, die sich übers Web anmelden, werden automatisch zu einem Händler weitergeleitet und dieser kann dann persönlich mit dem Kunden kommunizieren und weiter arbeiten. Dies erspart Zeit den Kunden und neben bei auch dem Mitarbeiter! Feedbacks von Kunden werden auch wieder direkt von diesem Kontakt aus an das Unternehmen geschickt
Dran‘ bleiben und bei Kunden nicht locker lassen!
Wenn potenzielle Kunden mehrfach und regelmäßig persönlich betreut werden, steigt auch hier die Chance auf ein tatsächliches Geschäft!
Beispiel: von 100 Anzurufenden sagten 10 „Ja“ zu einem Termin – die anderen 90 bekamen über 6 Wochen E-Mailzuschreibungen – nach 6 Wochen sagten 10 von den 90 wieder „Ja“; usw…
- Weitere Themen die bei diesem Vortrag behandelt wurden:
http://www.fh-ooe.at/campus-steyr/aktuelles/fh-ooe-news-steyr/fh-ooe-news-steyr/article/best-practice-im-e-business/ - Genauere Infos zu diesem Thema
http://www.twyn.com/leistungen_dialog_marketing.html
Verfasst von rosenconny 
Verfasst von rosenconny 
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